Ingrid Hennrich

Machen auch Sie diese 3 Fehler bei Ihrer Geldanlage?

Machen auch Sie diese 3 Fehler bei Ihrer Geldanlage?

 

Strichmännchen-Licht-geht-an--GlühbirneStellen Sie sich vor, ein Freund fragt Sie, ob Sie ihm eine Million Euro leihen könnten. Sie überprüfen seine Sicherheiten, handeln einen Zinssatz aus, und dann greifen Sie zum Scheckbuch und überreichen ihm den gewünschten Betrag. Sie hätten keine Million verfügbar? Gut, dann geht es natürlich nicht. Es sei denn, Sie wären eine Bank. Denn Banken brauchen kein Geld, um Kredite zu vergeben. Banken setzen Geld in Form von Krediten in Umlauf. Sie „kreieren“ es. 

Die „wundersame Geldvermehrung“ schaffen sie einfach per Mouseklick  aus dem Nichts. Mit jedem neuen Kredit erhöht sich das gesamte Geldvermögen und verringert sich wieder, sobald dieser beglichen ist. Ich kann mir vorstellen, dass Sie mir das nicht glauben.Schließlich verwalten die Banken das Geld der Anleger und Sparer. Wie sollte es möglich sein, dass Banken Geld aus dem Nichts erschaffen? Wofür verlangen Banken schließlich so hohe Zinsen? Und wie können Banken bei solchen Traumgeschäften jemals pleite gehen, wenn sie Geld das sie nicht haben, gegen Zinsen verleihen? 

Märchen werden oft sogar über Jahrhunderte in fast unveränderter Form weitererzählt. Allerdings wird wohl niemand  daran glauben, dass Rotkäppchen wirklich vom bösen Wolf gefressen wurde. Das Märchen aber, dass Geld von Zentralbanken in Umlauf gesetzt wird, in irgend einer Form durch andere Werte gedeckt sei, dass es Aufgabe der privaten Banken sei, dieses Geld in Tresoren zu verwahren und an Schuldner zu verleihen – dieses schöne Märchen hält sich seit vielen Generationen und wird von den meisten Menschen für wahr gehalten.

Genauso wie das Märchen, dass herkömmliches Sparen dauerhaften Wohlstand bringt. Wenn jemand vermögend oder wohlhabend ist, hat er meist eine längere Strecke auf dem Weg zum Wohlstand zurückgelegt und entsprechende Erfahrungen gesammelt. Mit diesem Wissen wurden Strukturen aufgebaut, die dafür sorgen, dass der Wohlstand substanziell und nachhaltig ist.

Selbst wenn einmal Verluste auftreten sollten, wird ein mit finanzieller Intelligenz ausgestatteter Mensch bald wieder zu seinem vorherigen Wohlstand zurückkehren.

 

 

Der erste Fehler,

Immobilienden die meisten Menschen machen ist: 

Schnell reich werden zu wollen.

Die oft folgende Erfahrung und Erkenntnis: „Wie gewonnen, so zerronnen!“

Versuchen Sie daher nicht, das „schnelle Geld“ zu machen. 

Bevorzugen Sie stattdessen Investments, die Ihnen einen regelmäßigen Geldfluss als Passives Einkommen ermöglichen. 

Es ist zwar nett, anzusehen, wie das eigene Vermögen wächst, z.B. bei Wertpapieren, aber erst wenn diese veräußert werden, sieht man, wie lukrativ die Anlage war. Ist es nicht viel entspannender und motivierender, wenn das zur Verfügung stehende Gesamt-Einkommen dauerhaft wächst?

Ein regelmäßiger Geldfluss (Cashflow) führt zwangsläufig zu nachhaltigem WOHLSTAND.

Versuchen Sie daher, mehrere – voneinander unabhängige  –  passive Einkommensströme – zu erzielen. 

Der zweite „Fehler“:

Zu glauben, ein Eigenheim sei ein Vermögenswert.

Ein sehr emotionales Thema ist die eigengenutzte Immobilie. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Im eigenen Haus zu leben ist wunderbar! 

Nur: Solange das Haus nicht bezahlt ist, ist es ein Vermögenswert für die Bank! Denn diese erhält von Ihnen nicht nur den Kredit zurück, sondern auch noch über Jahrzehnte die Zinsen. Wiederkehrende Kosten werden bei der Rechnung meistens außen vor gelassen. Und ist der erste Kredit abbezahlt, wird meistens ein neuer für Reparaturen oder Erhaltungsaufwendungen benötigt.

Erkennen Sie den Unterschied? 

Ein Vermögenswert bringt Ihnen Geld ein. 

Was Sie Geld kostet, ist kein Vermögenswert.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die vermögendsten Menschen meistens mehrere vermietete Immobilien besitzen?

Die großen Vorteile sind z.B.: 

  • Kaum eine Kapitalanlage wird von den Banken lieber beliehen wird als Immobilien. 
  • Mit Fremdkapital eigenes Vermögen aufbauen geht i.d.R. nur mit Immobilien.
  • Rund 80% des Darlehens zahlt der Mieter.
  • Bei steigender Inflation wird generell der Darlehensnehmer besser gestellt, während sich die Position des Gläubigers (Sparer und Bankkonteninhaber) verschlechtert.  

So wurden z.B. Immobilienbesitzer in der Deutschen Inflation 1914 bis 1923 faktisch vollständig entschuldet, während die Immobilien den Wert beibehielten.

Die größten Verlierer sind dagegen Inhaber von Geldvermögen und festverzinslichen Wertpapieren wie Staats- oder Unternehmensanleihen.

 

Die Kunst ist, Ihre individuelle Immobilien- und Finanzierungsstrategie zu finden.

Die wichtigste Frage lautet derzeit: 

WO gibt es in Deutschland noch Objekte an attraktiven Standorten mit einer attraktiven Mietrendite  für den Investor? 

Und ohne sich selbst darum kümmern zu müssen? 

Die „Schätzchen“ auszugraben ist derzeit keine leichte Aufgabe. Aber es gibt sie noch. Fragen Sie uns danach.

 

Der dritte Fehler:

Keine Verantwortung für Anlage-Entscheidungen übernehmen.

Die meisten Leute arbeiten Tag für Tag, Jahr für Jahr und merken meist erst im fortgeschrittenen Alter wie finanziell abhängig sie von den Leistungen der Finanzindustrie und der staatlichen Rente sind. Viel zu viele Menschen verlassen sich auf den Staat, auf Banken und Versicherungen. Wer auch nur ansatzweise erkennt, wie unser Geldsystem funktioniert, kommt zu dem einzigen Schluß: 
Altersarmut statt Wohlstand ist vorprogrammiert, wenn Sie keine Vorkehrungen getroffen haben, um Ihr Vermögen zu schützen.

 

Das Beste, was Sie tun können: Werden Sie aktiv!

Übernehmen Sie ab sofort selbst die Verantwortung für Ihre Finanzen!
Schützen Sie Ihr Vermögen und Ihre Familie! Ihre Zukunft!

„Wer in die Zukunft schauen will, muss in der Vergangenheit blättern“

Die Geschichte wiederholt sich immer. Es gibt nichts Neues in diesem Universum!. 
Schon immer haben 99% der Menschen unvorstellbar hohe finanzielle Verluste erlitten, die Profiteure waren einige wenige. Die Verursacher werden geschützt von Politik und Finanzwirtschaft. Wer schützt SIE?

Jetzt ist es entscheidend, Ihr Vermögen und Ihre Zukunft zu sichern. 

Tauschen Sie Ihre Papierwerte in reale, wertbeständige Substanz.
Lassen Sie sich nicht länger hinters Licht führen, ergreifen Sie die Initiative!

Meine Aufgabe ist es, Sie dabei zu unterstützen. Lernen Sie mich bei einem meiner Vorträge persönlich kennen oder rufen Sie mich am besten gleich an und wir führen ein persönliches Gespräch. Ich freue mich auf Sie! 

Herzlich Ihre

Ingrid Hennrich

 

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